HILFE

Hier gibt's ein paar Tipps zum Download und Start der Zelfi SMS Software:

Download

Das Software-Angebot von Zelfi kann über Bluetooth, Infrarot oder Datenkabel auf das Mobiltelefon geladen werden. Funktioniert ziemlich einfach, aber für Neueinsteiger auf diesem Gebiet gibt‘s eine detaillierte Erläuterung:

  1. Lade die Software auf Deinen Rechner: Nach Auswahl von Handyhersteller und -modell auf ‚herunterladen‘ klicken. Nach wenigen Augenblicken öffnet sich ein Fenster, um ein Zielverzeichnis der Software-Datei zu bestimmen. Bitte den Speicherplatz merken, um ihn nach der Installation wieder aufzurufen. "Auf Diskette/Festplatte speichern" wählen und ‚ok‘ klicken.
  2. Öffne im Zielverzeichnis die Datei des Downloads. Der Titel der Datei setzt sich aus Buchstaben des Software-Namens, Handyhersteller-Namen und Handymodell zusammen und endet mit ".zip", ist also eine komprimierte/gepackte Datei. Bevor die Software auf das Handy übertragen wird, MUSS das zip-file entpackt werden! (Hilfe dazu unter: http://www.computerhilfen.de/magazin_entpacken.php3) Nach Entpacken des zip-files liegen zwei Dateien vor, die einmal mit ".jad" sowie ".jar" enden. Wähle die ".jar"-Datei für die folgende Datenübertragung aus!
  3. Die Datenübertragung kann über Bluetooth, Infrarot oder Datenkabel erfolgen.
Datenübertragung via Bluetooth

Bluetooth ist die Bezeichnung für eine drathlose Schnittstelle, die eine Übertragung geringer Datenmengen ermöglicht. Voraussetzung für die Bluetooth-Übertragung ist das Vorhandensein der Bluetooth-Funktion auf der Übertragungs-Hardware, z.B. PC und Handy. Für die Datenübertragung via Bluetooth ist die Bluetooth-Funktion erst einzuschalten.

Bluetooth einschalten: Die Bluetooth-Funktion ist je nach Handy unter Einstellungen und/oder Verbindungen zu finden. Nach dem Einschalten der Bluetooth-Funktion wird üblicherweise ein blaues Signal auf dem Handydisplay sichtbar.

Auf dem PC findet sich in der Regel rechts unten in der Taskleiste das Bluetooth-Zeichen. Durch Anklicken des Bluetooth-Zeichens wird ein Fenster geöffnet. Bitte Button mit "Bluetooth-Umgebung" betätigen, um alle aktiven Bluetooth-fähigen Geräte in der Umgebung zu erfassen.

Zur Datenübertragung fordern die Hardware-Geräte die Eingabe einer PIN-Nummer ein. In beide Eingabemasken muss die gleiche Zahlenreihe eingegeben werden. Die Zahlenreihe ist frei wählbar, z.B. 12345.

Datenübertragung via Infrarot

Mit einer Infrarot-Schnittstelle kann über kurze Strecken ein Datenaustausch mittels infraroten Lichts herbeigeführt werden. Wie bei der Anwendung von Bluetooth ist auch hier die notwendige Voraussetzung für den Datenaustausch via Infrarot, dass beide Endgeräte über die Funktionen der Infrarot-Übertragung verfügen.

Infrarot einschalten: Die Infrarot-Funktion auf dem Mobiltelefon ist in der Regel im Ordner Einstellungen und/oder Verbindungen zu finden und dort freizuschalten. Nach Einschalten der Funktion wird ein rotes Symbol für den aktiven Infrarot-Mechanismus auf dem Handydisplay eingeblendet.

Für die Infrarot-Funktion auf dem PC muss ein interner Infrarotport oder ein externer Infrarot-Adapter sowohl vorhanden sein als auch installiert und konfiguriert und schließlich noch aktiviert werden.

Zwischen Sender und Empfänger dürfen sich keine Hindernisse befinden. Es muss eine direkte optische Verbindung zwischen den Datenaustauschsystemen bestehen. Wenn Übertragungsschwierigkeiten auftreten, kann das das unter anderem an einer zu hohen Verbindungsrate liegen. Wenn möglich die Geschwindigkeit der Verbindungsrate in den Einstellungen des Gerätemanagers verringern.

Mit der rechten Maustaste auf das Infrarot-Symbol in der Taskleiste des PCs klicken und "Aktivieren" oder "In Betrieb nehmen" wählen. In einigen Fällen reicht es auch aus das andere Gerät (Handy) einfach in die Empfangsweite der Infrarot-Schnittstelle zu bringen. Auf Sender und Empfänger werden die in Empfangweite unmittelbar befindlichen Geräte erkannt und als ‚verfügbar' angezeigt.

Datenübertragung via Datenkabel

Eine Verbindung zwischen Computer und Handy mittels Datenkabel ist stabiler als eine Infrarot-Verbindung. Datenkabel sind für nahezu jedes Handy-Modell als Zubehör im Handel erhältlich. Das Datenkabel muss an eine freie serielle Schnittstelle - COM1 oder COM2 - angeschlossen werden. Zum Datenaustausch ist im jeweiligen Programm COM2 (oder COM1) anzugeben. Die Erkennung der Geräte an dieser Schnittstelle wird unmittelbar angezeigt.

Installation

In dem Menü des Mobiltelefons den Ordner wählen, wo die ".jar"-Datei abgespeichert wurde, z.B. Unterhaltung, Anwendungen oder Spiele. "Zelfi SMS" auswählen und den Installations-Anweisungen folgen.

Start der Zelfi SMS Software

Einfach Zelfi SMS anwählen und los geht's!

Viel Spass!

WAP- und GPRS-Konfiguration

Nach Anforderung einer Installations-SMS zum Herunterladen der Applikation ist ein WAP-Zugang erforderlich. Später wird zur Kommunikation mit den Servern GPRS verwendet. Beide Zugangspunkte müssen für einen reibungslosen Ablauf an Deinem Handy richtig eingestellt sein. Um eine von Dir georderte Installations-SMS zu erhalten, muss also u.U. die WAP-Konfiguration an Deinem Handy verändert werden, um einen WAP-Push zuzulassen.

Bei neueren Handy-Modellen ist das ganz einfach im SMS-Menü einzustellen. Dein Netzbetreiber liefert Dir notfalls alle wichtigen Informationen und/oder schicken Dir sogar die Konfigurationsparameter für einen WAP- und GPRS-Zugang direkt auf Dein Mobiltelefon, so dass die Einstellungen an Deinem Handy automatisch geändert werden:


T-Mobile - http://www.t-mobile.de/handykonfigurationen/


Vodafone - http://www.vodafone.de/privat/hilfe_und_kundenservice/56275.html


O2 - http://www.o2online.de/nw/support/hilfe/surfhandy/surfwap/index.html


Eplus - http://www.eplus.de/frame.asp?go=/dienste/13/13_0/13_0.asp


Debitel - http://www.debitel.de/kunden/infocenter/handys/index.php


Mobilcom - http://www.mload.de/mof/wap/cfg/otaProfile.do

Es muss sowohl der WAP-Zugang (für den Download der Software), als auch der GPRS-Internet Zugang (für die Online-Verbindung aus dem Programm heraus) korrekt eingerichtet sein. Bei einigen Netzbetreibern sind die Mobiletelefone bereits voreingestellt und die Konfiguration bereits erfolgt.