Handysoftware unterstützt Superhirne – BrainCode trainiert graue Zellen
MAINZ, 20.11.2006 - Die Art und Weise wie unser Gehirn Informationen verarbeitet und speichert, ist mitunter dafür ausschlaggebend, wie gut diese Daten bei Bedarf wieder abgerufen und erinnert werden. Insbesondere Informationsmaterial, das wenig oder keinen Bezug zu anderen wichtigen Daten verknüpfen lässt, können wir deutlich schwerer erinnern, als Informationen, die mit anderen Daten ein Gefüge, vielleicht sogar eine „Geschichte“, bilden.
Gerade bei numerischen Informationen haben Menschen die meisten Schwierigkeiten diese dauerhaft zu behalten, weil sie keinen Gegenstand als solches beschreiben und damit weniger bildhaft erinnert werden. Mit dem BrainCode-Prinzip werden Zahlenfolgen systematisch mit einem Zahlencode oder der so genannten Konsonantenmethode verschlüsselt. In spezieller Literatur wird dieses Prinzip auch als Mnemocode oder einfach als Zahlencodierung bezeichnet.
In der Konsonantenmethode sind die Ziffern 0 bis 9 mit Konsonanten verschlüsselt und bilden das Gerüst einer codierten Zahlenreihe. Ersetzt man die Zahlen durch die entsprechenden Konsonanten erhält man zunächst eine sinnlose Buchstabenfolge. Aus 1895 für den höchsten Gipfel des Ural-Gebirges resultiert so z.B. TFBL. Um ein vernünftiges Wort zu bilden, das besser einprägsam ist, werden zwischen die Konsonanten Vokale eingefügt.
Die BrainCode-Software unterstützt die Bildung sinnvoller Codewörter. Aus einer Datenbank mit ca. 62.000 gängigen Begriffen generiert das Programm passende Codes, die auf der Konsonantenmethode beruhen. Auch zu besonders schwierigen langen Zahlenreihen. In dem Beispiel mit dem Ural-Gebirge verschlüsselt die BrainCode-Software die Zahlenfolge 1895 in das Wort „tiefblau“.
Wenn man nun den so gebildeten Begriff in einen gut einprägsamen Zusammenhang mit der Zahlenreihe bringt, erleichtert es das Erinnern an die exakte Höhe des Gebirgs-Gipfels. Das Uralgebirge ist Quellgebiet vieler Flüsse, zum Beispiel des gleichnamigen Flusses Ural. Wenn man den aus der Zahlencodierung entstandenen Begriff „tiefblau“ mit dem Sachverhalt Ural-Gebirge verknüpft und das Codewort wieder in einen Zahlenwert umwandelt, hat man aus dem Kopf die Höhe dieses Gebirges parat.
Es ist weniger kompliziert, als es auf den ersten Eindruck wirkt. Tatsächlich muss das Prinzip der Zahlencodierung allerdings trainiert werden, um aus dem Stehgreif Zahlenwerte zu bestimmten Sachverhalten zu reproduzieren. Die BrainCode-Software unterstützt diesen Lernprozess und befindet sich auf dem Handy praktisch immer greifbar.
Die BrainCode-Handysoftware eignet sich sehr gut, um die grauen Zellen fit zu machen und kleine Gedächtnisschwächen auszumerzen. Daneben ist es in jedem Fall lohnenswert sein täglich neu erworbenes Wissen zu erhalten.
Das werbefinanzierte Handyprogramm kann ab sofort kostenlos unter www.zelfi.com/de/handyspiele/kostenlose/braincode-kostenlos/ auf’s Handy geladen werden. Dort findet sich auch eine genaue Anleitung zum BrainCode-System.
Weitere Informationen zu kostenlosen Handy-Anwendungen und –Spielen finden Sie auf der Website www.zelfi.com.
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in den Bereichen Mobile Marketing und Mobile Entertainment aktiv ist. Kerngeschäft der Zelfi AG sind
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